DANKE! - Volker Frenzel zur Bürgermeisterwahl vom 30.08.2009

Das Team der SPD im Rat der Gemeinde Eslohe
gewählte SPD-Ratsmitglieder: V. Frenzel, P. Winkelmeyer, J. Schwanekamp, D.Berghoff, B. Willmes, H. Reinartz

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Freundinnen und Freunde,

Wir haben einen neuen Esloher Bürgermeister gewählt. Herzlichen Glückwunsch, alles Gute lieber Stephan Kersting.

Enttäuscht war ich von meinem persönlichen Ergebnis schon, das will ich nicht verhehlen. Allerdings gewinnt bei einer Bürgermeisterwahl eben nur einer (oder eine), die Plätze dahinter sind eh´ nur Makulatur und deshalb nimmt auch der Gram über den „nur dritten Platz“ langsam ab.

Ich habe speziell in den letzten Tagen und Wochen vor der Wahl viel Zustimmung und Zuspruch erhalten, habe im Wahlkampf viele interessante Menschen kennengelernt, habe gute Gespräche geführt und viel für meinen weiteren Weg in der kommunalen Esloher Landschaft mitgenommen. Nach der Bürgermeisterwahl habe ich Dank und Respekt von Vielen erfahren, teils auch von meinen politischen „Gegnern“. Dieses ehrt mich sehr und ich möchte mich herzlich bedanken, solche Erfahrungen habe ich persönlich so noch nie gemacht.

Gerade mit dem Abstand von einigen Tagen bin ich doch auch stolz und dankbar, dass mehr als tausend Menschen in unserer Gemeinde an mich geglaubt haben. Es waren zwar nicht genug, dennoch verpflichtet es.

Großer Dank gilt meiner Familie und den Helferinnen und Helfern. Hier wurde mit Einsatz und Enthusiasmus bis zur letzten Minute für unsere Ziele gekämpft. Auf mein Wahlteam konnte ich mich stets verlassen.

Ich habe bestimmt noch einige vergessen, die mich aktiv oder passiv unterstütz haben, die im täglichen Kontakt z.B. mit Kollegen auf die Wahlen aufmerksam gemacht haben und für mich und die Ziele der heimischen SPD argumentiert haben. Als Beispiel sei hier nur meine liebe Schwiegermutter genannt, die jedem Nachbarn –ob er wollte oder nicht– meine Visitenkarte zugesteckt hatte.

Wir hatten in der heißen Phase viel Aufregung, aber auch viel Spaß. Diese Erfahrungen möchte ich nicht missen, das war lebendige Demokratie, auch und vor allem bei der Podiumsdiskussion von uns drei Bürgermeisterkandidaten am Montag vor der Wahl.

Stephan Kersting wünsche ich für die nächsten 6 Jahre alles Liebe und Gute und immer eine glückliche Hand für unsere Gemeinde Eslohe!

Herzlichst und bis bald

Volker Frenzel

ANPACKEN! für unsere Gemeinde.
Volker Frenzel

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  • DEMNÄCHST HIER: WEITERE BERICHTE UND REAKTIONEN ZUR KOMMUNALWAHL!
 
 

Kommunalwahlen 2009 Topartikel Wahlen Kommunalwahl 2009 KOMPAKT

Am 30.August 2009 standen Bürgermeister, Gemeinderat und Kreistag zur Wahl. Die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Eslohe haben sich deutlich über dem Landesschnitt an den Kommunalwahlen beteiligt: Die Wahlbeteiligung lag bei uns bei 65,3% (2004: 65,8%).

Wir präsentieren hier in Kürze die wichtigsten Ergebnisse.

Veröffentlicht am 04.09.2009

 

MdL Dr. Karsten Rudolph & MdL Gerd Stüttgen Landespolitik Zahlungen Aufbau Ost - Land muss noch fast 700.000 € an Gemeinde Eslohe zurückzahlen!

Wie einer Pressemitteilung der SPD-Landtagsabgeordneten Karsten Rudolph und Gerd Stüttgen zu entnehmen ist, hat die Gemeinde Eslohe noch Anspruch auf Rückzahlungen aus zu viel gezahlten "Aufbau-Ost-Mitteln". Von Eslohe wurden insgesamt 1.067.851,66 € zu viel gezahlt, aber bisher nur 385.613,10 € vom Land erstattet. Es stehen also noch genau 682.238,56 € aus, aber die von CDU/FDP-geführte Landesregierung zahlt nicht!

Veröffentlicht am 04.09.2009

 

Dr. Karsten Rudolph Bundespolitik Radtour zum Maschinen- und Heimatmuseum Eslohe mit Bundestagskandidat Dr. Karsten Rudolph

Am Mittwoch, dem 2.September 2009 lädt die SPD in der Gemeinde Eslohe alle interessierten Bürger recht herzlich ein, das Heimat- und Maschinen Museum Eslohe zu besichtigen. Vorher findet eine kleine Radtour auf dem Sauerland-Radring durch den Fledermaustunnel statt.

Veröffentlicht am 28.08.2009

 

Wahlkreis Arzt für Wenholthausen ???

Volker Frenzel - Margit Temme - Martin Kies

  • SPD Wenholthausen

HÖLTER LASSEN SICH NICHT FÜR DUMM VERKAUFEN
AKTUELL zum Handzettel „FDP sucht Arzt für Wenholthausen“

Die örtliche FDP bzw. die Kandidaten, die für sie in Wenholthausen antreten, haben in dieser Woche verlautbaren lassen, sie hätten die „Rettung“ hinsichtlich des aktuellen Ärztemangels in unserem Dorf geschafft. Zu dem komplett in der Möglichkeitsform abgehaltenen Artikel werfen sich einige grundlegende Fragen auf, die bei näherer Betrachtung große Zweifel an der Umsetzbarkeit und der damit so benannten „Rettung“ aufwerfen.

Veröffentlicht am 27.08.2009

 

MdL und Bundestagskandidat Karsten Rudolph Kommunalpolitik Vor Ort in Eslohe ... mit den Kandidaten Dr. Karsten Rudolph & Volker Frenzel

  • Samstag, 8. August um 15 Uhr, Eslohe

Veröffentlicht am 04.08.2009

 

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Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muss man ein Philosoph sein. Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.
[Albert Einstein]

 

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Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.

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Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.

19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.

13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.

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Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.

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